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Haftbefehl nach Anschlag auf Chemnitzer AfD-Büro
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Nach dem Anschlag auf das Chemnitzer AfD-Büro an der Theaterstraße ist gegen den 22-Jährigen Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen worden. Der Mann war bereits polizeilich gesucht worden - gegen ihn läuft derzeit ein Gerichtsverfahren, zu dem er nicht erschienen ist. Am Wochenende hatte der 22-Jährige einen Müllbehälter vor die Tür des Büros gestellt und den Papierkorb angezündet. Ein Anwohner konnte die Flammen löschen, die alarmierte Polizei nahm den Deutschen in der Nähe des Tatortes fest.
Mann wegen Bombendrohungen in Chemnitz vor Gericht
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Zehn Monate nach Bombendrohungen gegen zwei Chemnitzer Einkaufszentren steht ein 36-Jähriger als mutmaßlicher Täter vor Gericht. Er soll Ende letzten Jahres per Online-Fax Bombendrohungen an die Sachsenallee und die Galerie Roter Turm geschickt haben. Daraufhin mussten jedes Mal 4.000 Menschen evakuiert werden. Vor Gericht stritt der 36-Jährige alles ab. "Ich war es nicht", sagte der 36 Jahre alte Mann am Montag vor dem Amtsgericht Chemnitz. Dass er beschuldigt wird, könne er sich nur dadurch erklären, dass sein Computer gehackt worden sei, sagte der Beschuldigte. Beweise dafür habe er jedoch nicht. Später behauptete er, eine frühere Mitbewohnerin aus seinem Wohnhaus habe die Bombendrohungen von seinem PC verschickt. Die Anklage lautet auf Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Zur Höhe der entstandenen Schäden für die Ladenbesitzer sowie zu den Kosten für die beiden Großeinsätze der Polizei wurden vor Gericht zunächst keine Angaben gemacht. Für das Kino im Center Galerie Roter Turm wurde der finanzielle Schaden mit mehr als 31.500 Euro beziffert. Auf den 36-jährigen Arbeitslosen als Tatverdächtigen kam die Polizei durch ein anderes laufendes Verfahren. Dabei geht es darum, dass der Angeklagte mittels Online-Faxe unter anderem Bestellungen für seinen damaligen Vermieter und eine andere Mieterin im gleichen Wohnhaus aufgegeben haben soll. Zudem soll er auf die gleiche Weise einen Polizeieinsatz bei seinem Vermieter ausgelöst haben, weil dieser angeblich seine Frau verprügelt habe. Vor Gericht sagte ein Ermittler aus, dass die Online-Faxe mit den Bombendrohungen über die gleiche IP-Adresse in Südafrika verschickt worden sind wie die anderen Schreiben bezüglich Vermieter und Mieterin. Der bei der Erstellung der Faxe eingefügte Nutzername in den Metadaten sei identisch mit dem vom Computer des Angeklagten. Bei einer Durchsuchung sind in der damaligen Wohnung des Beschuldigten Computer, Handys und Dokumente sichergestellt worden. Darunter waren Briefe, die an die Mieterin adressiert, bei dieser aber nie angekommen waren. Der Angeklagte sagte, er habe die Briefe nie gesehen und könne sich nicht erklären, wie sie in seine Wohnung gekommen seien. Im Verlaufe der Verhandlung behauptete er dann, dass die Frau sie ihm untergejubelt und von seinem PC aus die Bombendrohungen verschickt habe. Der Prozess wird am 9. November fortgesetzt. Der dritte Verhandlungstag ist für den 23. November terminiert.
Drogendealer im Chemnitzer Reitbahnviertel geschnappt
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Die Polizei hat im Chemnitzer Reitbahnviertel ein Drogendealer-Pärchen dingfest gemacht. Die beiden wollten am Sonntag auf offener Straße Kindern und Jugendlichen Drogen verkaufen. Allerdings hatten sie sich die falschen Abnehmer gesucht. Statt auf das Angebot einzugehen, riefen die Kids die Polizei. Die schnappte die Dealer wenig später. Die beiden Deutschen hatten jedoch nur geringe Mengen Crystal und Marihuana dabei.
Libyer belästigt Gäste einer Spielothek
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In einer Spielothek am Chemnitzer Südbahnhof hat ein Entblößer Gäste belästigt. Eine Mitarbeiterin rief daraufhin eine Streife der Bundespolizei, die gerade am Südbahnhof unterwegs war. Die zwei Beamtinnen nahmen den 21-Jährigen fest. Dabei beschimpfte der Libyer die beiden Frauen aufs Übelste. Er wurde nach Aufnahme einer Anzeige wieder auf freien Fuß gesetzt.
Kristina Vogel holt EM-Gold in Berlin
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Kristina Vogel vom Chemnitzer Team Erdgas hat bei der Bahnrad-EM in Berlin insgesamt drei Medaillen geholt. Damit ist sie die erfolgreichste deutsche Athletin der Europameisterschaft. Die 26-Jährige gewann Sonntagabend Gold im Sprint. Zuvor hatte sie am Samstag bereits im Keirin-Wettbewerb den ersten Platz belegt. Am Donnerstag wurde Vogel im Teamsprint zweite.

Auch für Teamkollege Maximilian Levy lief es bei der Bahnrad-EM super. Er holte zum Abschluss Sonntagabend Gold im Keirin. Im Teamsprint hatte er zuvor Silber gewonnen.
Messehalle rüstet sich für Reitturnier
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In der Chemnitz Arena haben die Vorbereitungen für das Reitturnier um den Großen Preis von Sachsen begonnen. 800 Tonnen Reitsand müssen in die Messehalle gebracht werden. Ein elastischer Untergrund soll die Gelenke der Pferde schonen. Vor der Arena werden 300 Boxen und elf große Zelte für die Tiere aufgebaut. Dazu kommen Strohballen, Futter und Wasser für die Versorgung. Zu dem dreitägigen Reitturnier werden ab Freitag 160 Reiter mit 400 Pferden erwartet.